AUSSCHÜTTUNG: Ab dem Jahr 2011 sind Auszahlungen in Höhe von 7,2% p.a. vorgesehen, die bis auf 14 % p. a. ab dem Jahr 2025 steigen sollen. Für das Jahr 2011 sollen die Auszahlungen zeitanteilig erfolgen. Es können zwei Auszahlungen pro Jahr vorgenommen werden. Die prognostizierten Gesamtauszahlungen sollen, bezogen auf das Kommanditkapital ohne Agio, rund 210% vor Steuern betragen.
GEPLANTE LAUFZEIT: Die Prognoserechnung geht von einer Laufzeit der Beteiligung bis zum 31.07.2026 aus
FINANZIERUNG: Das Gesamtfinanzierungsvolumen der Emittentin beträgt 204.740.321 USD. Davon entfallen 87.705.200 USD auf das Kommanditkapital. Das zu platzierende Emissionskapital beträgt 87,7 Mio. USD.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Die Emittentin ist eine vermögensverwaltende Kommanditgesellschaft. Bei Kommanditgesellschaften werden die Einkünfte der Gesellschaft den Gesellschaftern steuerlich unabhängig von einer Auszahlung zugerechnet. Die Anleger erzielen Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung nach § 21 EStG.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Der Airbus A380 kann in einer Standard-3-Klassen-Bestuhlung 525 Passagiere an ihr Ziel bringen. Zugelassen ist das Flugzeug für bis zu 853 Passagiere und damit ist es - mit Abstand - das größte Passagierflugzeug der Welt. Seine fortschrittliche Technologie macht den A380 gegenwärtig zu einem der leisesten und effizientesten Großflugzeuge am Himmel, sowohl im Hinblick auf den Treibstoffverbrauch pro Passagier als auch bezüglich der Wartungskosten. Für die Airlines bedeutet dies, dass sie auf überfüllten Flughäfen mit nur einem Flugzeug eine große Anzahl von Passagieren transportieren und damit auf hochfrequentierten Strecken deutliche Einsparungen verbuchen können. Damit ist das Flugzeug ein äußerst attraktiver Bestandteil größerer Flugzeugflotten. Der Kaufpreis des Airbus A380 beträgt 185 Mio. USD.
FONDSMANAGEMENT: Die Lloyd Fonds AG bietet ihren Anlegern attraktive Investitionsmöglichkeiten in solide konzipierte, klar strukturierte und verständliche geschlossene Fonds, die in langfristige und wertstabile Anlageobjekte investieren. Lloyd Fonds hat sich seit seiner Gründung im Jahr 1995 als eines der führenden unabhängigen Emissionshäuser für geschlossene Fonds in Deutschland und Österreich etabliert. Mehr als 53.000 Anleger haben in die mittlerweile rund 100 Beteiligungsangebote knapp 2 Milliarden Euro Eigenkapital investiert.
VERMIETUNG: Das Flugzeug ist für 10 Jahre fest an Singapore Airlines vermietet, den Flag Carrier des Stadtstaates Singapur. Die Gesellschaft, deren Mehrheitseigner die staatliche Temasek Holdings ist, hat sich höchstem Service und Komfort verschrieben. Singapore Airlines gehört international zu den beliebtesten Fluggesellschaften und erhält immer wieder Auszeichnungen durch Reisemagazine und -veranstalter als beliebteste Fluggesellschaft. Als Erstkunde des A380 ist Singapore Airlines bereits seit Ende Oktober 2007 mit dem Superjumbo unterwegs. Die Leasingraten während der Festlaufzeit betragen 1.578.050 USD pro Monat (bei einer angenommenen 7-Jahres-US-Dollar-LIBOR-Swaprate von 2,4845%). Die kalkulierte Leasingraten der Verlängerungsoptionen betragen für 3 Jahre 1,281 Mio. USD pro Monat, inklusive Profit-Share Singapore Airlines; Mittelwert von drei Gutachten zuzüglich 2 x 1 Jahr zu 980.000 USD pro Monat.
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Die
Luftfahrt ist seit ihrem Bestehen eine starke Wachstumsbranche. Durch
das weltweit wirtschaftliche Wachstum, die weitere Integration der
Weltwirtschaft sowie die verbreitete Nutzung des Flugzeuges als
Transportmittel wird sich gemäß Prognosen von Boeing und Airbus das
Passagieraufkommen bis zum Jahr 2025 mehr als verdoppeln. Entsprechend
wird der Bedarf an Flugzeugen in den nächsten Jahren erheblich steigen.
Die weltweite Flugzeugflotte umfasste im Jahr 2005 17.330 Flugzeuge,
gemäß Boeing wird im Jahr 2025 ein Flottenbedarf von 35.970 Flugzeugen
erwartet.
Die Investition in Flugzeuge bietet heute ähnliche
Chancen und Risiken wie eine Schiffsbeteiligung mit Langfristcharter.
Zum langfristigen Leasingvertrag und einem erstklassigen Leasingnehmer
kommt noch positiv hinzu, dass die Betriebskosten während der
Leasingvertragslaufzeit komplett vom Leasingnehmer übernommen werden.
Damit entfällt das Betriebskostenrisiko für den Anleger während der
Festlaufzeit des Leasingvertrages. Darüber hinaus ist die Luftfahrt
eine Wachstumsindustrie.
Keine Fluggesellschaft kann und will es sich
leisten, Flugzeuge länger als unbedingt nötig unproduktiv am Boden
stehen zu lassen. Um das zu vermeiden, hat sich in den vergangenen
Jahren ein Markt für Reservetriebwerke entwickelt, die dann eingesetzt
werden, wenn die Triebwerke eines Flugzeuges zur Wartung müssen. Auch
dieser Markt wächst stetig mit der Zunahme des internationalen
Luftverkehrs. Diese Fonds haben in der Regel kürzere Laufzeiten als
Flugzeugfons und weisen einen breiten Mieter-Mix auf.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer
Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von verschiedenen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.